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Zwiebelpflanzen – und der Garten blüht

Auch wenn es noch kalt ist, machen die Zwiebelpflanzen dem Hoffen Gewissheit: der Frühling ist nicht mehr weit!



Was würden wir nur ohne Tulpen und Narzissen machen? Unverzichtbar und unersetzbar sind diese beliebten Blumenzwiebeln geworden für den Frühling.

Die Zwiebeln oder Knollen sind Speicherorgane für Nährstoffe. Aus diesen Depots bilden die Pflanzen ihre Blüten und Blätter. Damit sie das nicht nur einmal macht, müssen sich diese Depots immer wieder neu aufladen können. Beim Einziehen macht sie dies sehr raffiniert, indem sie die in den Blättern und Stängeln noch vorhandenen Nährstoffe zurück ins Depot zieht und dort einlagert.

Aus diesem Grund dürfen die Pflanzenteile nach der Blüte nicht abgeschnitten werden, auch nicht wenn sie langsam unansehnlich werden.

Erst wenn die oberirdischen Teile komplett abgestorben und braun sind, können diese entfernt werden. So hilft man der Pflanze ihre Depots zu füllen und nicht unnötig Energie für die Samenproduktion zu verpuffen. Auch bei Pflanzen die sich unerwünscht stark über ihren Samen ausbreiten, lohnt sich dieser Aufwand.



Oft kommt es einem kleinen Wunder gleich, was aus einer "kleinen" Blumenzwiebel für eine schöne Pflanze wachsen kann.

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